Ein leises Erstwerk.
Zart, verletzlich, suchend.
Die Sprache tastet sich vor –
wie ein Kind durch frischen Schnee.
Nicht, um etwas zu wissen,
sondern um zu spüren.
Diese Gedichte halten inne.
Sie erklären nichts.
Sie bleiben bei dem,
was weich ist – und gerade deshalb wahr.
Ein Buch für stille Tage.
Für Momente,
in denen Weichheit kein Mangel ist,
sondern Anfang.